Gesamtschule Globus am Dellplatz

Städtische Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe

Category: Abteilung 2 (page 1 of 3)

Schulsanitäter beim Rhein-Ruhr-Marathon

Am Sonntag (02.06.19) durften unsere Schulsanitäter das Jugendrotkreuz bei ihrer Arbeit rund um den 36. Rhein-Ruhr-Marathon unterstützen.

Die Schulsanitäter mit Frau Rothöft und Oberbürgermeister Sören Link

Die Arbeit begann allerdings schon um 7 Uhr in der Früh. Eingesetzt waren die Schulsanitäter zunächst im  Startbereich. Zum Glück liefen alle Starts unproblematisch, sodass die Schulsanitäter noch nicht zum Einsatz kommen mussten.  

Dies wurde anders als die Schulsanitäter mit dem Jugendrotkreuz in den Zielbereich ins Stadion wechselten. Bei den Temperaturen hatten die Ersthelfer viel zu tun. Vor allem Erschöpfung und Pflaster kleben war nun Programm.

Insgesamt war der Tag sehr anstrengend, aber es hat trotz alledem sehr viel Spaß gemacht das erlernte Wissen über Erste Hilfe auch mal anwenden zu können.

Cihad Calling – Lesung des Autors Christian Linker

Die Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe lauschen Jugendbuchautor Christian Linker

Am 03.06.2019 fand eine Lesung des Jugendbuchautors Christian Linker im Forum unserer Schule statt.

Die Lesung ist Teil des schulinternen Curriculums und dient der Lese- und Sprachförderung. Sie wurde in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Duisburg, dem Bödecker-Kreis und unserer Schule organisiert und finanziert.

Christian Linker hat passend zu dem diesjährigen Motto „religiöse Toleranz“ aus seinem Jugendroman „Cihad Calling“ gelesen. Hier geht es um den 18-jährigen Jakob, der eingreift, als ein Mädchen mit Gesichtsschleier von rechten Hools belästigt wird. Er verliebt sich in die blauen Augen der Unbekannten. Auf einem Pressebild erkennt er sie später wieder: Samira ist Mitglied eines Salafisten-Vereins. Trotzdem versucht Jakob Kontakt aufzunehmen und gerät so an Samiras Bruder Adil, der mit den Gotteskriegern des Islamischen Staates sympathisiert….

Eine spannende Geschichte, die die Achtklässler unserer Schule fasziniert hat. Anschließend konnten noch Fragen zum Buch oder zum Schriftstellerberuf gestellt werden.

Text: Hanne Berns

Das Unbegreifliche erlebbar machen – Zweitzeugen berichten über das Schicksal Shoah-Überlebender

Nie wieder Auschwitz, nie wieder Holocaust – für die Nachkriegsgeneration war die Erinnerungskultur, die Wichtigkeit an das Grauen des Holocausts zu erinnern, ein Garant dafür, dass so etwas nie wieder passiere.  Jene Menschen, die das Grauen überlebt hatten, bewahrten mit ihren Berichten die Erinnerung daran. Heute sind die meisten Zeitzeugen nicht mehr am Leben oder zu alt um mit ihren Berichten dafür zu sorgen, dass sich das Vergessen nicht durchsetzt.  Die Erinnerungskultur bleibt aber Bestandteil unserer Identität und niemand, der in Deutschland lebt, darf das Gefühl haben, dass die deutsche Vergangenheit nichts mit ihm oder ihr zu tun habe.

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Workshop zum Thema “Jüdisches Leben in Duisburg“ in Zentrum für Erinnerungskultur Duisburg

Wie viel Juden lebten in Duisburg 1933? Was versteht man unter Reichspogromnacht? Wo liegt heute die Beeckstraße, an der sich vor dem Zweiten Weltkrieg jüdische Geschäfte befanden? Wer waren Alfred Hirsch, Max Moes und Fritz Cola? Was bewegte den Rabbiner Dr. Manass Neumark angesichts der drohenden Deportation bei seiner Gemeinde zu bleiben? Steht das Alsberg- Einkaufhaus heute noch?

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Das Ferien-Intensiv-Training an der Globus Gesamtschule

Wer während der Herbstferien dieses Schuljahres zufällig unserer Schule einen Besuch abgestattet hätte, wäre nicht wenig erstaunt gewesen, denn trotz Ferien fand anscheinend Unterricht statt.
Unterricht ja, aber ein ganz besonderer: In einem Pilotprojekt begleitet von Alina Vieten und Pakize Topcu erwarben, übten und intensivierten 20 junge Menschen handlungsorientiert die deutsche Sprache.
Die hohe Lernmotivation war nicht zuletzt dem Thema des Sprachtrainings “Essen, Trinken, Einkaufen” geschuldet. Gemeinsam unternommene Einkäufe, zum Beispiel auch auf dem Hochfelder Wochenmarkt, gemeinsame Essensvorbereitungen und die Geselligkeit beim Essen ergaben motivierende authentische Sprachanlässe und führten zu sprachlichem Handeln jenseits von Klassenunterricht und Notendruck.

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