Gesamtschule Globus am Dellplatz

Städtische Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe

Category: Schulleben (page 1 of 12)

Abitur 2019

Am Samstag, den 29.06. verabschiedeten wir in einer gelungenen Festivität unseren diesjährigen Abiturjahrgang. Dieser Jahrgang war in vierlerlei Hinsicht etwas Besonderes, nicht nur auf Grund seiner Größe (welche an diesem Abend auch in mehrfacher Hinsicht erwähnt wurde), sondern auch wegen seines Mottos „outta space“, was sehr treffend gewählt war. Das Motto fand sich in der liebevollen Dekoraktion des Forums wieder, aber auch in der einen oder anderen Abirede.  Durch den Abend führten mit Tisha und Özgür zwei engagierte Moderatoren, die mit treffenden Ansagen gleichwohl für Rührung und Lacher sorgten.  Der von Luis zusammengestellte Film gab einen guten Überblick über Kursfahrt, Lehrer/innen und Schüler/innen  dieser Stufe. Die Stufe sorgte mit einem liebevoll zusammengestellten Buffet und Getränken für das leibliche Wohl der Gäste. Insgesamt ein sehr gelungener Abend. Wir wünschen den Abiturientinnen und Abiturientien alles Gute für die Zukunft!

H. Berns

Alle Fotos wurden von Aylin Schmitt aus der Q1 gemacht. Vielen Dank!

Verleihung des Globuspreises für Zivilcourage 2019

Am 19.6.2019 wurde im Rahmen einer Fragestunde mit Ralf Jäger, MdL erstmals der “Globuspreis für Zivilcourage” verliehen. Anna-Lena (9d) und Lena (9d) erhielten den Wanderpokal, eine Urkunde sowie einen Buchgutschein der Partner-Buchhandlung Scheuermann für ihre beherzte Schlichtung in einer Konfliktsituation nach Schulschluss.

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Schulsanitäter beim Rhein-Ruhr-Marathon

Am Sonntag (02.06.19) durften unsere Schulsanitäter das Jugendrotkreuz bei ihrer Arbeit rund um den 36. Rhein-Ruhr-Marathon unterstützen.

Die Schulsanitäter mit Frau Rothöft und Oberbürgermeister Sören Link

Die Arbeit begann allerdings schon um 7 Uhr in der Früh. Eingesetzt waren die Schulsanitäter zunächst im  Startbereich. Zum Glück liefen alle Starts unproblematisch, sodass die Schulsanitäter noch nicht zum Einsatz kommen mussten.  

Dies wurde anders als die Schulsanitäter mit dem Jugendrotkreuz in den Zielbereich ins Stadion wechselten. Bei den Temperaturen hatten die Ersthelfer viel zu tun. Vor allem Erschöpfung und Pflaster kleben war nun Programm.

Insgesamt war der Tag sehr anstrengend, aber es hat trotz alledem sehr viel Spaß gemacht das erlernte Wissen über Erste Hilfe auch mal anwenden zu können.

Cihad Calling – Lesung des Autors Christian Linker

Die Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe lauschen Jugendbuchautor Christian Linker

Am 03.06.2019 fand eine Lesung des Jugendbuchautors Christian Linker im Forum unserer Schule statt.

Die Lesung ist Teil des schulinternen Curriculums und dient der Lese- und Sprachförderung. Sie wurde in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Duisburg, dem Bödecker-Kreis und unserer Schule organisiert und finanziert.

Christian Linker hat passend zu dem diesjährigen Motto „religiöse Toleranz“ aus seinem Jugendroman „Cihad Calling“ gelesen. Hier geht es um den 18-jährigen Jakob, der eingreift, als ein Mädchen mit Gesichtsschleier von rechten Hools belästigt wird. Er verliebt sich in die blauen Augen der Unbekannten. Auf einem Pressebild erkennt er sie später wieder: Samira ist Mitglied eines Salafisten-Vereins. Trotzdem versucht Jakob Kontakt aufzunehmen und gerät so an Samiras Bruder Adil, der mit den Gotteskriegern des Islamischen Staates sympathisiert….

Eine spannende Geschichte, die die Achtklässler unserer Schule fasziniert hat. Anschließend konnten noch Fragen zum Buch oder zum Schriftstellerberuf gestellt werden.

Text: Hanne Berns

Das Unbegreifliche erlebbar machen – Zweitzeugen berichten über das Schicksal Shoah-Überlebender

Nie wieder Auschwitz, nie wieder Holocaust – für die Nachkriegsgeneration war die Erinnerungskultur, die Wichtigkeit an das Grauen des Holocausts zu erinnern, ein Garant dafür, dass so etwas nie wieder passiere.  Jene Menschen, die das Grauen überlebt hatten, bewahrten mit ihren Berichten die Erinnerung daran. Heute sind die meisten Zeitzeugen nicht mehr am Leben oder zu alt um mit ihren Berichten dafür zu sorgen, dass sich das Vergessen nicht durchsetzt.  Die Erinnerungskultur bleibt aber Bestandteil unserer Identität und niemand, der in Deutschland lebt, darf das Gefühl haben, dass die deutsche Vergangenheit nichts mit ihm oder ihr zu tun habe.

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