Gesamtschule Globus am Dellplatz

Städtische Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe

Author: Tobias Wegner (page 1 of 12)

Das Unbegreifliche erlebbar machen – Zweitzeugen berichten über das Schicksal Shoah-Überlebender

Nie wieder Auschwitz, nie wieder Holocaust – für die Nachkriegsgeneration war die Erinnerungskultur, die Wichtigkeit an das Grauen des Holocausts zu erinnern, ein Garant dafür, dass so etwas nie wieder passiere.  Jene Menschen, die das Grauen überlebt hatten, bewahrten mit ihren Berichten die Erinnerung daran. Heute sind die meisten Zeitzeugen nicht mehr am Leben oder zu alt um mit ihren Berichten dafür zu sorgen, dass sich das Vergessen nicht durchsetzt.  Die Erinnerungskultur bleibt aber Bestandteil unserer Identität und niemand, der in Deutschland lebt, darf das Gefühl haben, dass die deutsche Vergangenheit nichts mit ihm oder ihr zu tun habe.

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Hand in Hand in die Zukunft – Gesamtschule Globus am Dellplatz ist offizieller Partner des NRW Talentscouting

Seit 2015 gibt es das Talentscouting-Programm des Landes NRW nach dem Vorbild des inzwischen Bundesweit bekannten Talentscouts Suat Yilmaz. Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft fördert insgesamt 17 Hochschulen, die mittlerweile 65 Talentscouts an über 300 Schulen entsenden, um einen Beitrag zur Bildungs- und Chancengerechtigkeit zu leisten. Seit 2015 wird das Programm NRW-Talentscouting auch an der Universität Duisburg-Essen umgesetzt.

Bereits seit 2017 ist Kilian Soddemann als Talentscout an der Gesamtschule Globus am Dellplatz im Einsatz. Die gute Zusammenarbeit besiegelten beide Seiten am 26. April 2018 durch einen Kooperationsvertrag, wodurch der Gesamtschule Globus am Dellplatz auch die Plakette „Schule im Talentscouting“ des Wissenschaftsministeriums verliehen wurde, welche eine Auszeichnung für die Schule im Bereich der Talentförderung darstellt.

Die Erfahrungen des fünfköpfigen Teams der UDE sind überwältigend. An mittlerweile 23 Gymnasien, Gesamtschulen und Berufskollegs in Duisburg und Essen sind die Scouts einmal im Monat vor Ort, um Schüler*innen der Oberstufe bei der Berufs- und Studienorientierung langfristig zu beraten, sie bei der Zukunftsplanung zu ermutigen und zu motivieren. In die Sprechstunden kommen vor allem Schüler*innen, die trotz entsprechender Potentiale ein Studium bisher nicht in Erwägung gezogen haben. Wenn die Eltern nicht selber studiert haben, ist es für die jungen Menschen häufig schwieriger, sich in dem scheinbar unübersichtlichen System zu orientieren. Andere wiederum trauen sich trotz vorhandener Potentiale eine akademische Laufbahn schlichtweg nicht zu oder verwerfen diese Möglichkeit aus finanziellen Gründen. Hier setzt das Programm an.

Sarah Schröter, die Koordinatorin des Programms berichtet: „An den Schulen fühlen wir uns ausgesprochen willkommen. Die jungen Talente beeindrucken uns durch ihre Motivation und Entschlossenheit, ihr Leben in die Hand zu nehmen und den Mut, neue Erfahrungen zu sammeln. Die Arbeit wird bereichert durch die gute Zusammenarbeit mit den Schulen, besonders mit den Koordinator*innen für Studien- und Berufsorientierung. Mit ihrem erfahrenen Blick auf verborgene Ressourcen und Fähigkeiten ihrer Schüler*innen schicken sie uns spannende und vielfältige Talente in die Beratung.“

Workshop zum Thema “Jüdisches Leben in Duisburg“ in Zentrum für Erinnerungskultur Duisburg

Wie viel Juden lebten in Duisburg 1933? Was versteht man unter Reichspogromnacht? Wo liegt heute die Beeckstraße, an der sich vor dem Zweiten Weltkrieg jüdische Geschäfte befanden? Wer waren Alfred Hirsch, Max Moes und Fritz Cola? Was bewegte den Rabbiner Dr. Manass Neumark angesichts der drohenden Deportation bei seiner Gemeinde zu bleiben? Steht das Alsberg- Einkaufhaus heute noch?

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Das Ferien-Intensiv-Training an der Globus Gesamtschule

Wer während der Herbstferien dieses Schuljahres zufällig unserer Schule einen Besuch abgestattet hätte, wäre nicht wenig erstaunt gewesen, denn trotz Ferien fand anscheinend Unterricht statt.
Unterricht ja, aber ein ganz besonderer: In einem Pilotprojekt begleitet von Alina Vieten und Pakize Topcu erwarben, übten und intensivierten 20 junge Menschen handlungsorientiert die deutsche Sprache.
Die hohe Lernmotivation war nicht zuletzt dem Thema des Sprachtrainings “Essen, Trinken, Einkaufen” geschuldet. Gemeinsam unternommene Einkäufe, zum Beispiel auch auf dem Hochfelder Wochenmarkt, gemeinsame Essensvorbereitungen und die Geselligkeit beim Essen ergaben motivierende authentische Sprachanlässe und führten zu sprachlichem Handeln jenseits von Klassenunterricht und Notendruck.

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Tag der offenen Tür 2018

Alle Informationen zum diesjährigen Tag der offenen Tür finden Sie in unserem Terminkalender. Alternativ klicken Sie

<<hier>>, wenn Sie sich für die Jahrgangsstufen 5-7 interessieren, oder

<<hier>>, wenn Sie sich für die Oberstufe interessieren.

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